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promobil 05/89: Supercheck Hobby 600 |
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Geschrieben von: PROMOBIL 05/1989
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„Das chice Außenstyling des Teilintegrierten mit den gewöhnungsbedürftigen Dreiecksfenstern wurde konsequent im Innenraum fortgesetzt. Die bequemen Isringhaus- Pilotsitze im Fahrerhaus mit Armlehnen bieten auch für große Fahrerinnen und Fahrer die sonst im Ducato so schmerzlich vermisste Ergonomie,…“ So beginnt der Super-Check des Hobby 600 aus der Zeitschrift promobil Heft 05/1989 von Hans F. Schwarz. „Limousinen-mäßig ist der niedrige Geräuschpegel des brandneuen Fiat 1,9-l-Turbodiesels, der mit guten Fahrleistungen aufwarten kann. Mit ihm und den Geräuschdämm-Maßnahmen des Komfortpakets hatte wir den bisher leisesten Fiat Diesel im Supercheck.“ Aber nicht in allen Punkten kommt der Hobby 600 in diesem Testbericht so positiv weg.
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promobil 01/85: Maßstab einer neuen Reisemobil Generation |
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Geschrieben von: PROMOBIL 01/1985
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„Zwei Jahre Entwicklungszeit, und der Star des Caravan-Salons Essen 1984 war geboren. Beileibe keine leichte Geburt, denn gewerkelt wurde an dem Auto noch kurz vor Messebeginn. Dafür ist das Kind umso gelungener. Stolzer Vater des neuen Wohnmobils ist der Inhaber des Hobby-Wohnwagenwerks H. Striewski, der mit diesem Wagen sicherlich neue Akzente in der Reisemobilbranche gesetzt hat. Weg vom wohn- und schlafraumstrotzenden Nasenbär hin zum eleganten, fast Vanartigen, luxuriösen Reisemobil, das trotzdem drei – oder, wenn sie sich gut verstehen, vier – Erwachsenen Schlaf- und Wohnmöglichkeiten bietet. In getrennten Räumen, denn das Heck lässt sich mittels Vorhang separieren, ohne den Zugang zur Toilette zu beeinträchtigen. Das Ganze in einem neuen Design, sowohl innen als auch außen. So neu, dass extra dreieckige Fenster und ein komplettes GFK-Formteil für die Nasszelle gestylt wurden.“ ….so beginnt der erste Testbericht über den Hobby 600 aus Heft 01/1985 der Zeitschrift promobil
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AUTOZEITUNG 25/1994: Erbe verpflichtet |
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Geschrieben von: AUTOZEITUNG 25/1994
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"Nach mehr als zehn Jahren Bauzeit hat sich der 'alte'- Hobby 600, eines der ersten in Großserie gefertigten teilintegrierten Wohnmobile, eine treue Käufergemeinde gesichert. Die Vorstellung des neuen Ducato als Basisfahrzeug bedingte einen Nachfolger. Eine der wichtigsten Vorgaben des Neulings war die Beibehaltung der unverwechselbaren Optik. Die Linie sollte eindeutig an den Vorgänger angelehnt sein."
So beginnt ein Artikel im Heft 25 aus dem Jahr 1994 der Zeitschrift AUTOZEITUNG, den mir unser Mitglied Kuddel zur Verfügung stellte. In dem Betrag wird die zweite Generation des Hobby 600 auf Ducato-Typ230-Basis beschrieben. Damals war sogar noch an die wahlweise Auslieferung mit den dreieckigen Fenstern des 'alten' 600er gedacht.
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Maßstäbe einer neuen Reisemobil Generation |
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Geschrieben von: Wilfried Leske
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Auf der Suche nach Informationen über die Entstehung des Hobby 600 brachten mich Eva und Bernd (Neumarkterin) jetzt einen guten Schritt weiter. Sie sendeten mir einen Artikel aus der Kundenzeitschrift „FIAT fahren Heft 1/1985", den ich hier auszugsweise zusammenfassen möchte. In der Zeitschrift wird über die Vorstellung des Hobby 600 auf dem Caravan-Salon Essen 1984 berichtet. Nach zwei Jahren Entwicklungszeit wurde der Hobby 600 dort vorgestellt und war sofort der Star der Messe.
Harald Striewski, Chef des Hobby Wohnwagenwerks, setzte mit diesem Fahrzeug neue Akzente in der Reisemobilbranche, weg vom wohn- und schlafraumstrotzenden Nasenbär hin zum eleganten, fast luxuriösen Reisemobil. In getrennten Räumen, denn das Heck lässt sich mittels Vorhang separieren ohne den Zugang zur Toilette zu beeinträchtigen, bietet das Fahrzeug drei - oder wenn sie sich gut verstehen, vier - Erwachsenen Schlaf- und Wohnmöglichkeiten. Das ganze in einem neuen Design, sowohl innen als auch außen. So neu, dass extra dreieckige Fenster und ein komplettes Formteil für die Nasszelle gestylt wurden.
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promobil 11/93: Mehr fürs Geld |
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Geschrieben von: PROMOBIL 11/1993
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"Die Kassette ist der Hauptgrund für die Überarbeitung" - so beginnt die Vorstellung des "neuen" Hobby 600 im November 1993 in der Zeitschrift promobil . Unser Mitglied Neumarkterin hat mir den Beitrag freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
Im Bericht werden zunächst die Auswirkungen der Überarbeitung erläutert. Da beim Einbau der von den Kunden gewünschten Kassettentoilette der Radkasten des Plattformrahmens im Wege war, setzte das Hobby- Wohnwagenwerk kurzentschlossen Alko-Tieftahmen ein. Fiat Ducato und Peugeot J5 blieben als Triebkopf erhalten. Da die Rahmenhöhe des alten und neuen Rahmens identisch waren, konnte der Aufbau unverändert übernommen werden. Nur die breitere Spur der Hinterachse deutet von außen auf das Alko-Fahrwerk hin.
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40 Jahre Hobby |
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Geschrieben von: PROMOBIL 01/2007
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Vom Ein-Mann-Betrieb zum 2000-Mitarbeiter-Imperium
Im
Jahr 2007 feierte das Hobby Wohnwagenwerk sein 40 jähriges Jubiläum. Aus diesem
Anlass berichtete promobil über die Geschichte der Wohnwagen und Reisemobile
aus Fockbek. Der Bericht schildert wie der Schiffbauingenieur Harald Striewski 1965
nebenbei in der eigenen
Garage seinen ersten Caravan baute. 3000 Mark hatte er sich dafür von seiner
Tante ausgeliehen.
Schon damals bewies er auch einen ausgeprägten kaufmännischen Sinn: Für 6000
Mark fand der Ur-Hobby einen Käufer. Die 3000 Mark konnte Harald Striewski
schnell an die Tante zurückbezahlen („Das war das einzige Mal im Leben, dass
ich Schulden gemacht habe"), und obendrein hatte er gleich das Startkapital für
den nächsten Wohnwagen in der Tasche. Auch der war ganz schnell verkauft.
Caravan Nummer 3 war dann der lang ersehnte eigene. Mit Frau Ingeborg und Sohn
Michael startete der stolze Konstrukteur zur Urlaubstour nach St. Tropez.
Danach wurde auch dieser Wohnwagen verkauft. Weil die Nebenbei-Produktion am
Feierabend oder am Wochenende nicht mehr zu schaffen war, wagte Harald
Striewski 1967 den Sprung in die Selbständigkeit.
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promobil 1/92: Kaufcheck Hobby 600 |
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Geschrieben von: PROMOBIL 01/1992
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Im Januar 1992 unterzog die Fachzeitschrift promobil den Hobby 600 einem Kaufcheck. Die Tester wollten wissen, ob die Teilintegrierten auch als Gebrauchtmobile halten, was ihr attraktives Äußerses verspricht.
Knapp 58.000 DM kostete damals ein Reisemobil der Hobby 600er Reihe und war damit zweifellos ein günstiges Angebot. Promobil beschreibt in dem Artikel aber diverse Schwachstellen.
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